top of page
Meldungen
Suche


Abschaffung der Hybrid-DRG ist richtiger und notwendiger Schritt
[DKG - Berlin, Freitag, 09.10.2026] DKG zur Ambulantisierungsdebatte Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die von der Bundesregierung in den Änderungsanträgen zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz vorgesehene Abschaffung der Hybrid-DRG ausdrücklich. Dazu erklärt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DKG, Prof. Dr. Henriette Neumeyer: „Die Abschaffung ist ein absolut richtiger und notwendiger Schritt. Nur so können die für 2028 vorgesehenen Kurzzeitfallpa


Krankenhäuser begrüßen Änderungen am GKV-Spargesetz, fordern aber weitergehende Reformen
[DKG - Berlin, Dienstag, 06.10.2026] DKG zur Sitzung des Gesundheitsausschusses am 8. Oktober Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt einen wesentlichen Teil der Änderungsanträge zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Regierungsfraktionen an den Gesundheitsausschuss, sieht aber in zahlreichen Punkten weitergehenden Handlungsbedarf. Gleichzeitig hält sie ihre grundsätzliche Kritik an einer Politik aufrecht, die für die Krankenhäuser vor allem weitere Kürzungen un


MD-Prüfungen verursachen Millionenkosten für Kliniken
[DKG - Berlin, Dienstag, 06.10.2026] DKG zur Misstrauensbürokratie Die Prüfungen des Medizinischen Dienstes (MD) verursachen in den deutschen Krankenhäuser Bürokratiekosten in Höhe von 245 Millionen Euro jährlich. Allein 4000 Klinik-Beschäftigte sind nur mit der Bearbeitung dieser Prüfungen beschäftigt. Das sind zwei der Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) unter deutschen Krankenhäusern. Für das kommende Jahr erwart


Deregulierung wagen, Qualität stärken, Versorgung sichern
[DKG - Berlin, Montag, 21.09.2026] DKG zum Krankenhausgipfel in Berlin Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf ihrem Krankenhausgipfel in Berlin einen grundlegenden Kurswechsel bei Bürokratie und Qualitätssicherung eingefordert. Angesichts einer größer werdenden Schere zwischen Ein- und Ausgaben und kostspieligen Regulierungen, die nicht mehr der Qualitätssicherung in der Praxis dienen, schlägt sie vor, Qualitätssicherungsinstrumente dahingehend zu überprüfen, ob s


Bundesländer sparen weiter an Krankenhäusern
[DKG - Berlin, Donnerstag, 16.07.2026] DKG zur Investitionskostenfinanzierung Der bestandserhaltene Investitionsbedarf der deutschen Krankenhäuser liegt mit rund sieben Milliarden Euro weiterhin deutlich über den Mitteln, die die Länder dafür zur Verfügung stellen. Das zeigt die Investitionsanalyse des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) für das Jahr 2026, auf die sich Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Spitzenverband der Gesetzlichen und der Verband der


Ein Trostpflaster soll die Länder zur Zustimmung bewegen
[DKG - Berlin, Freitag, 10.07.2026] DKG zur Verabschiedung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert die Inhalte des heute im Bundesrat zur Verabschiedung anstehenden GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes. Sie warnt vor spürbaren Versorgungseinschränkungen und unabsehbaren Kosten für Länder und Kommunen. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende der DKG Dr. Gerald Gaß: „Die Länder sind auf dem Weg, heute dem GKV-Beitragsstabilisie


Offener Brief des DKG-Präsidiums fordert Nachbesserungen
[DKG - Berlin, Dienstag, 07.07.2026] GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz Das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf seiner heutigen Sitzung einen offenen Brief an politische Entscheidungsträger verabschiedet. Darin fordert die DKG, das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz nicht ohne umfassende Nachbesserungen für die Krankenhäuser zu beschließen. Der Offene Brief und die Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts „Auswirkungen des Beitragssatzstabil


Proteste und Warnungen prallen an der Politik ab – kalter Strukturwandel in der Krankenhausversorgung wird Realität
[DKG - Berlin, Montag, 06.07.2026] DKG zu den Änderungen am Beitragssatzstabilisierungsgesetz Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bewertet die heute vorliegenden Änderungsanträge zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zwar in einzelnen Punkten als Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Regierungsentwurf. An der grundsätzlichen Bewertung des Gesetzes ändere sich jedoch nichts. Die vorgesehenen massiven Einsparungen zulasten der Krankenhäuser bleiben bestehen und


Regierung verabschiedet sich von demokratischen Mitwirkungsrechten
[DKG - Berlin, Donnerstag, 02.07.2026] DKG zum Zeitplan für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert den von der Bundesregierung vorgesehenen Zeitplan für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz scharf. Nach den aktuellen Planungen soll der Gesundheitsausschuss bereits am Dienstag in einer Sondersitzung beraten, am Donnerstag der Bundestag und am Freitag der Bundesrat über das Gesetz abstimmen. „Mit diesem verkürzten Verfahren
bottom of page
