Kliniken bilden mehr als 3 000 junge Menschen aus -Ausbildungsfonds für 2017 vereinbart

[KGSH-Pressemitteilung 001/2017 - Kiel, 19.01.2017]




Mit der Vereinbarung über den Ausbildungsfonds 2017 wird die Ausbildung an den schleswig-holsteinischen Krankenhäusern gesichert. Durch einen Zuschlag, der 96,22 Euro je behandeltem Fall beträgt, werden die Kosten für die Ausbildung in den Krankenpflegeberufen, sowie für Physiotherapeuten, Hebammen, Logopäden und Medizinisch-technische AssistentInnen aufgebracht.

Von den insgesamt gut 3 000 Ausbildungsplätzen entfallen mehr als 2 400 auf die Krankenpflegeberufe. Größter Ausbildungsträger ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit rund 600 Plätzen in Kiel und Lübeck.

Insgesamt finanzieren gesetzliche und private  Krankenversicherungen im kommenden Jahr knapp 59 Millionen Euro über diesen Fonds, dessen Verwaltung die Krankenhausgesellschaft übernommen hat. Darüber hinaus haben die ausbildenden Kliniken Anspruch auf Förderung von Investitionen für ihre Schulen. Das Land stellt hierfür jährlich insgesamt 244 000 Euro zur Verfügung.

Für KGSH-Geschäftsführer Bernd Krämer wird mit dem Ausbildungsfonds auf vorbildliche Weise in die Gesundheitsversorgung der Zukunft investiert. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und eines sich bereits abzeichnenden Fachkräftemangels in den Gesundheitsberufen sei dies aber auch dringend notwendig.



Ulrike Petersen

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