Dank mehr Kapazitäten: Mehr als 10.000 Operationen im Jahr 2025 – ohne Wartezeit, dafür mit Planbarkeit
- kgsh
- 5. Jan.
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[Mitglieder-Bericht 167/2025, Neumünster, Montag, 29.12.2025]

Das gab es noch nie: Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) Neumünster hat im Jahr 2025 die Marke von über 10.000 ausgeführten Operationen überschritten. Dieser deutliche Anstieg ist nicht nur ein Erfolg für das Haus und seine Mitarbeitenden, sondern vor allem ein großer Gewinn für die Patientinnen und Patienten.
Die wichtigsten Vorteile liegen klar auf der Hand: kurze Wartezeiten und verlässliche Planung. „Wir können zeitnah OP-Termine anbieten“, erklärt Timo Raabe, OP-Manager am FEK. „Alle OP-Säle sind vollumfänglich besetzt, und zwar in voller Teamstärke und ohne auf Zeitarbeit zurückgreifen zu müssen.“
Planbarkeit rund um den Eingriff
Gerade für Patientinnen und Patienten ist diese Verlässlichkeit von enormer Bedeutung. „Wenn die Hüfte schmerzt oder eine Krebserkrankung Körper, Seele und die ganze Familie belastet, ist die Planbarkeit eines Operationstermins unglaublich wichtig“, weiß Timo Raabe. Ziel sei es, die Patientenzufriedenheit weiter zu erhöhen, die Lebensqualität möglichst schnell wiederherzustellen und Sicherheit in der Terminplanung zu geben. Denn häufig gehe es nicht nur um den medizinischen Eingriff selbst, Raabe: „Viele unserer Patientinnen und Patienten müssen ihren Job organisieren, Kinderbetreuung und Haushalt regeln oder die Zeit der Genesung planen. Eine verlässliche Terminvergabe ist dabei eine enorme Hilfe.“ Aber auch das FEK weiß natürlich, dass dies nicht immer gelingt, wenn zum Beispiel viele ungeplante Notfälle operiert werden.
Spezialisten-Team im OP
Auch für die Mitarbeitenden bedeutet diese Struktur ein Plus an Zufriedenheit. „Mein Team und ich sind super stolz. Wir ziehen alle an einem Strang, um diese großartige Leistung zu erreichen“, sagt der OP-Manager. „Alle am operativen Prozess Beteiligten machen dieses Ergebnis möglich. Dass wir aus eigener Personalstärke agieren und nicht auf Leiharbeiter angewiesen sind, ist dabei ein entscheidender Faktor.“
Kurze Wartezeit
Im Vergleich zu anderen Kliniken zeigt sich der Vorteil deutlich: „Wir hören häufig von Patientinnen und Patienten, dass es in anderen Krankenhäusern lange Wartelisten gibt und teils mehrere Wochen auf dringend benötigte Operationen gewartet werden muss“, berichtet Raabe. Vor diesem Hintergrund habe sich die Entscheidung des FEK, die OP Kapazitäten auszubauen, als goldrichtig erwiesen.
Denn seit Januar 2025 steht ein zusätzlicher OP-Saal zur Verfügung, der an drei Tagen pro Woche belegt wird. Die OP-Säle des FEK sind technisch hochmodern ausgestattet.
Hightech auf Universitäts-Niveau
„Wir sind personell und technisch so modern aufgestellt, dass wir uns auf universitärem Niveau bewegen“, erläutert Raabe. Dazu zählt unter anderem der Einsatz roboterassistierter Verfahren, etwa mit dem Da-Vinci-System oder dem MAKO-Roboter in der Endoprothetik, zum Beispiel bei Hüft- und Knieoperationen. Zudem finden im Rahmen sogenannter Hybrid-Operationen große gefäßchirurgische Eingriffe statt.
Mit mehr als 10.000 Operationen im Jahr 2025 setzt das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster ein starkes Zeichen für eine patientenorientierte Versorgung ohne lange Wartezeiten, dafür mit moderner Medizin und starker Leistungsfähigkeit.
Quelle: Pressemitteilung Krankenhaus



