Allianz kämpft für bessere Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern Schleswig-Holsteins

[KGSH-Pressemitteilung 004/2017 - Kiel, 21.02.2017]



Fachkräftemangel und zusätzliche bürokratische  Anforderungen führen in den Kliniken zu  Arbeitsverdichtung und gefährden die optimale Versorgung und Pflege der Patienten. Die Allianz für die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein plant neue Aktionen, um auf Mißstände hinzuweisen und Verbesserungen zu fordern, vor allem ausreichende Mittel für zusätzliches Personal.

Was passieren kann, wenn die Finanzierung nicht ausreicht, zeigt ein Film, den die Allianz heute der Öffentlichkeit vorstellt. Die Akteure im  OP arbeiten in der Realität wie im Film in einer schleswig-holsteinischen Klinik. Als Betroffene vermitteln sie professionell, authentisch und überzeugend das Motto aller Aktionen der Allianz: "Sind wir zu wenig, kommen Sie zu kurz". Der Film ist auf https://www.youtube.com/watch?v=jI9ETJEm-OQ zu sehen und wird auf zahlreichen anderen Kanälen eingestellt.

Weitere öffentlichkeitswirksame Maßnahmen der Allianz werden in  den  kommenden  Monaten folgen. Seit  dem Jahr  2013 kooperieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Betriebsräte und Gewerkschaften,  Verbände  und Vereine in einem Bündnis: der  Schleswig-Holsteinischen Allianz für die Krankenhäuser. Die Allianz will die Situation der Krankenhäuser und ihrer Beschäftigten in Schleswig-Holstein nachhaltig verbessern.



Ulrike Petersen

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