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Erfahrenes Führungs-Duo für die Zukunft der Flensburger Kliniken

  • kgsh
  • 16. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

[Mitglieder-Bericht 004/2026, Flensburg, Freitag, 16.01.2026]


Kerstin Ganskopf und Philipp zu Löwenstein (Bild: Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital)
Kerstin Ganskopf und Philipp zu Löwenstein (Bild: Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital)

Die Malteser Deutschland haben zwei Geschäftsführer für das Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital und das Diako Krankenhaus in Flensburg bestimmt. Ab dem Vollzug des Trägerwechsels, also voraussichtlich zum 1. März 2026, werden Kerstin Ganskopf und Philipp zu Löwenstein gemeinsam die Geschäftsführung beider Häuser übernehmen. Die Mitarbeitenden wurden über die Personalien bereits informiert.


Kerstin Ganskopf hat die Geschäftsführung der Malteser Norddeutschland gGmbH und des dazugehörigen Flensburger Malteser Krankenhauses bereits im Oktober 2024 übernommen. Zuvor hat sie viele Jahre in norddeutschen Krankenhäusern gearbeitet und eine hohe Expertise in der Führung von Krankenhäusern mit nach Flensburg gebracht. Philipp zu Löwenstein ist aktuell Generalbevollmächtigter der Malteser Deutschland gGmbH für das Fördeklinikum und hatte im Mai 2024 kommissarisch die Geschäftsführung des St. Franziskus-Hospitals übernommen. Philipp zu Löwenstein verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Geschäftsführung von Krankenhäusern.


Mit Kerstin Ganskopf und Philipp zu Löwenstein haben wir ein erfahrenes und starkes Führungsduo für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Flensburg gewonnen“, erklärt Ulf Reermann, Geschäftsführer der Malteser Deutschland gGmbH.


Wir haben künftig die Möglichkeit, die Gesundheitsversorgung für die Patientinnen und Patienten aus einer Hand zu übernehmen und die beiden bestehenden Standorte bis zu einem Umzug ans Peelwatt immer mehr zu einem gemeinsamen Krankenhaus zu entwickeln. Darauf und auch auf das Zusammenwachsen mit den neuen Kolleginnen und Kollegen freue ich mich“, so Kerstin Ganskopf.


Wir können nun die Planungen für das zukünftige Fördeklinikum mit voller Kraft vorantreiben, um eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau zu ermöglichen“, ergänzt Philipp zu Löwenstein.


Quelle: Pressemitteilung Krankenhaus

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