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Dr. med. Philipp Inden ist neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

[Mitglieder-Bericht 048/2024 Bad Segeberg, 01. Juli 2024]

 

Dr. med. Philipp Inden ist neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Segeberger Kliniken (Bild: Segeberger Kliniken)
Dr. med. Philipp Inden ist neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Segeberger Kliniken (Bild: Segeberger Kliniken)

Dr. med. Philipp Inden ist neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Segeberger Kliniken.


Der 49-jährige gebürtige Osnabrücker war die letzten Jahre am BG Klinikum Hamburg, einem überregionalen Traumazentrum, als Oberarzt für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie tätig und mit der Leitung der Endoprothetik betraut. Nach seinem Zivildienst als Rettungssanitäter beim Rettungsdienst Friesland studierte Philipp Inden Humanmedizin an der Universität Göttingen, der Freien Universität Berlin und dem Inselspital Bern und schloss sein Studium 2005 mit der Promotion ab.


"Die Segeberger Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie legt großen Wert darauf, die individuell beste Therapie für jeden Patienten zu finden", betont Dr. Inden. „Die konservativen Methoden sind dabei ein integraler Bestandteil unseres Behandlungsspektrums. Nicht jede orthopädische Erkrankung oder Verletzung muss operativ behandelt werden. Die konservative Therapie bietet viele Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern und die Funktionalität wiederherzustellen, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist“.


„Ein besonderes Anliegen ist mir, die unfallchirurgische Versorgung auch schwererer Verletzungen und komplexer Gelenkverletzungen weiter auszubauen und auf hohem medizinischem Niveau zu gewährleisten. In den letzten Jahren gab es in der Unfallchirurgie und Orthopädie bemerkenswerte Fortschritte, die den Patientinnen und Patienten zugutekommen. Technologische Innovationen und neue Operationsmethoden haben zu einer erheblichen Verbesserung der Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten geführt“, erklärt Dr. Philipp Inden.


„Zudem hat die Entwicklung minimalinvasiver chirurgischer Techniken die Patientenversorgung revolutioniert. Durch kleinere Schnitte und schonendere Verfahren können Operationen durchgeführt werden, die weniger Schmerzen verursachen und eine schnellere Genesung ermöglichen. Arthroskopische Techniken sind hierbei besonders hervorzuheben, da sie eine präzise Behandlung von Gelenkerkrankungen mit minimaler Schädigung des umliegenden Gewebes erlauben“, so Inden. „Diese Technologien steigern die Genauigkeit der Implantatplatzierung, reduzieren das Risiko von Komplikationen und verkürzen die Erholungszeiten für die Patienten“.


Ein Behandlungsschwerpunkt ist die endoprothetische Versorgung von Hüft-, Knie- und Schultergelenken. Auch hier hat die Orthopädie in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Minimal invasive Zugänge und optimierte Behandlungsabläufe, wie z.B. der DAA Zugang in der Hüftendprothetik, ermöglichen effektivere Behandlungen mit früher Mobilisation und schnelleren Genesungszeiten bei geringen Komplikationsraten. Es wird das gesamte Spektrum der Endoprothetik von der Primärversorgung über Versorgung von Fehlstellungen mit Knochendefekten bis zu komplexen Wechseloperationen angeboten.


Diese Entwicklungen versprechen eine weiterhin positive Zukunft für die Orthopädie und die Patienten der Segeberger Kliniken, die von diesen innovativen Ansätzen profitieren.


Die Segeberger Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bietet das gesamte medizinische Spektrum der Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie an. Es reicht von präventiven sportmedizinischen Korrekturen zur maximalen Erhaltung eines natürlichen Bewegungsablaufs, über eine breite Auswahl an künstlichem Gelenkersatz zur Schmerzfreiheit und Rückgewinnung von Lebensqualität bis hin zu aufwendigen Wechseloperationen von Gelenken.



Quelle: Pressemitteilung Krankenhaus




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