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Neuer Chefarzt für Geriatrie und Palliativmedizin

  • 13. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

[Mitglieder-Bericht 094/2026, Itzehoe, Freitag, 10.07.2026]


V.l.:  André Malinin, Petra Struve (Bild: Klinikum Itzehoe)
V.l.:  André Malinin, Petra Struve (Bild: Klinikum Itzehoe)

Die Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin am Klinikum Itzehoe steht unter neuer ärztlicher Leitung: André Malinin übernimmt die Position des Chefarztes.


Der erfahrene Mediziner ist Facharzt für Innere Medizin, Allgemeinmedizin sowie für physikalische und rehabilitative Medizin und verfügt über die Zusatzbezeichnungen Geriatrie, Palliativmedizin und diabetologische Grundversorgung. Mit seiner breit gefächerten Expertise bringt André Malinin umfassende Erfahrung in der ganzheitlichen Versorgung älterer und schwerkranker Patientinnen und Patienten mit. Ziel ist es, die medizinische Qualität und die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Klinik weiter zu stärken.


Meine Motivation ist es, die Klinik so aufzustellen, dass wir weiterhin unserem Auftrag zur Gesundheitsversorgung der Region nachkommen können. Das Klinikum Itzehoe als kommunales Haus bietet hierzu alle Möglichkeiten. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das Team im Klinikum Itzehoe“, so Malinin.


Unterstützt wird Malinin von Petra Struve, leitende Oberärztin der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin und stellvertretende Chefärztin. Frau Struve ist Fachärztin für Innere Medizin mit der Zusatzbezeichnung Geriatrie, verfügt ebenfalls über umfassende klinische Erfahrung und startet zusammen mit André Malinin im Klinikum Itzehoe.


Mit André Malinin gewinnen wir eine fachlich wie menschlich überzeugende Persönlichkeit für diese wichtige Schlüsselposition. Gemeinsam mit Frau Struve und dem gesamten Team wird er die Weiterentwicklung der geriatrischen und palliativen Versorgung in unserem Haus maßgeblich vorantreiben“, sagt Hannah Maria Werner, Krankenhausdirektorin des Klinikums Itzehoe.


Mit der Besetzung der leitenden Positionen setzt das Klinikum Itzehoe ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung der geriatrischen und palliativen Versorgung und unterstreicht seinen Anspruch, Patientinnen und Patienten auch in sensiblen Lebensphasen bestmöglich zu begleiten.


Quelle: Pressemitteilung Krankenhaus


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